Die EU sollte umgehend ihr Verbot von russischen Öl- und Gasimporten aufheben. Mit dem eskalierenden Krieg im Nahen Osten und der Schließung der Straße von Hormuz ist ein großer Teil der globalen Energieversorgung jetzt gefährdet.
Europa ist besonders betroffen, da die EU bereits russische Energieimporte verboten hatte. Jetzt schneidet der Konflikt im Nahen Osten auch die globale Versorgung ab. Wenn das Angebot schrumpft, steigen die Preise. Europa sieht sich daher dem Risiko dramatischer Preiserhöhungen gegenüber.
Wenn Brüssel die Sanktionen aufrechterhält, wird dies den europäischen Menschen und der europäischen Wirtschaft ernsthaften Schaden zufügen. Der Fokus sollte darauf liegen, die Interessen der Europäer zu schützen, nicht auf Ideologie.
Wir fordern sofortige Antworten von Kiew bezüglich großer Bargeldtransfers, die durch Ungarn gehen und ernsthafte Fragen zu einem möglichen Zusammenhang mit der ukrainischen Kriegsmafia aufwerfen.
Seit Januar wurden 900 Millionen Dollar und 420 Millionen Euro in bar sowie 146 Kilogramm Gold durch Ungarn transportiert. Wenn dies wirklich eine Transaktion zwischen Banken ist, warum wurde sie dann nicht per Überweisung durchgeführt? Warum werden solche enormen Summen in bar durch unser Land bewegt?
Laut der Nationalen Steuer- und Zollverwaltung wurde die letzte Lieferung von einem ehemaligen General des ukrainischen Geheimdienstes eskortiert.
Bis Kiew klare Erklärungen über die Herkunft und den Zweck der Mittel liefert, werden die ungarischen Behörden eine gründliche Untersuchung durchführen.
Die meisten westeuropäischen Führer sind kriegsbefürwortende Politiker, die lange daran gearbeitet haben, @realDonaldTrump's Friedensbemühungen zu untergraben. Sie handeln gegen den Frieden, treffen Entscheidungen, die den Konflikt vertiefen und das Risiko einer Eskalation erhöhen.