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Irgendwann stellt sich jeder Krypto-Inhaber die gleiche Frage:
Was passiert eigentlich, wenn man auszahlt?
Stell dir Folgendes vor:
Du ziehst vom Vereinigten Königreich nach Hongkong.
Du hältst Krypto. Du könntest auszahlen.
Und plötzlich zählt eine Frage mehr als alles andere: Wann und wo gilt die Steuer?
Das ist die Art von Szenario, für die der Crypto Compliance Assistant im AI Hub V2 entwickelt wurde.
Anstatt dir einfach Vorschriften aufzudrücken, erklärt er die Situation klar:
• Er erklärt, wie der Zeitpunkt die Steuerbelastung beim Wechsel des Steuerwohnsitzes beeinflusst
• Er unterscheidet zwischen Kapitalgewinnen und Aktivitäten, die als Einkommen behandelt werden könnten
• Er vergleicht Jurisdiktionen nebeneinander, sodass du nicht raten musst
• Er hebt Berichterstattung, Compliance und plattformbezogene Risiken hervor, an die du vielleicht nicht einmal denkst
In diesem Fall macht das System eines sehr deutlich:
Der Verkauf, während du noch im Vereinigten Königreich steuerlich ansässig bist, wird ganz anders behandelt als der Verkauf, nachdem du gegangen bist, und während Hongkong in den meisten Fällen für private Investoren keine Kapitalgewinne besteuert, sieht die Sache bei Aktivitäten, die wie Handels- oder Geschäftseinkommen aussehen, ganz anders aus.
Es weist auch auf die praktischen Realitäten hin, die die Leute übersehen:
Stärkere KYC-Prüfungen, regulierte vs. unregulierte Plattformen, wachsende Datenweitergabe zwischen den Steuerbehörden und warum die Aufbewahrung von Aufzeichnungen wichtiger ist als je zuvor.
Kein Hype.
Keine Antworten, die für alle passen.
Nur strukturierte, jurisdiktionsbewusste Anleitung, die dir hilft, die Landschaft zu verstehen und zu wissen, welche Fragen du als Nächstes stellen solltest.
So sollte sich Compliance-Intelligenz anfühlen.

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